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Freidenker Das Gebäude der Bosch Bauwerke steht wachsam im Herzen Berlins. Unsere Räumlichkeiten überschauen die Spree und das weltberühmte Pergamum Museum. Wir beschäftigen derzeitig 40 hochausgebildete Hausgestalter, Handwerker und Architekten. Wir sind eine der am schnellsten wachsenden Denkende Haus" Agenturen der Welt und zweifelsohne die Beste. Angeführt von der Meisterdesignerin Beate Bosch ist unser Team von Architekten und Technikern vorbereitet, Sie im Design und der Gestaltung Ihres perfekten denkenden Hauses zu unterstützen. Nachfolgend finden Sie die Biografien unserer führenden Architekten und Designer: Meister Designerin Beate Bosch Klicken Sie hier, um zu hören, wie Beate Bosch ihre Leidenschaft für die Gestaltung denkender Häuser beschreibt.
Mit der gleichen Disziplin und Ehrgeiz, die sie auch schon im Chapman Hockey Wettbewerb zeigte, bewarb sich Beate Bosch frühzeitig für einen Studienplatz an der Berliner Universität für Künstliche Intelligenz und Gestaltung. Im Alter von 17 Jahren immatrikulierte sie und fand schnell heraus, dass sie der kleinen Universität rasch entwuchs. Glücklicherweise wurde der berühmte Professor Gerd Lang auf ihr Talent aufmerksam. Es wurde ihr gestattet, an das Institut für Künstliche Lebensmechanik der Universität Moskau zu wechseln. Jahrelang studierte sie unter seiner Anleitung, bis sie im Alter von 30 Jahren promovierte. Ihre Dissertation setzte sich mit einem hartnäckigen Problem auseinander, welches die KI Programmierer der ersten denkenden Häuser konfrontierte: die effektive Konstruktion einer Schnittstelle zwischen Hausbesitzer und Haus-KI während der Frühlernphase. Ihre Lösung war der Butler in der Ecke", welcher bis heute ein zentrales Element aller KI Designs der Bosch Häuser ist. Dieses holographische Bild der Haus-KI war entwickelt worden, um dem Hausbesitzer zu ermöglichen, ein natürliches und intuitives Mittel zur Anleitung und Erziehung der Haus-KI bereitzustellen. So wie die Haus-KI lernt und wächst, verringert sich der Bedarf für den Butler in der Ecke", bis das holographische Alter Ego nicht länger gebraucht wird. Nach ihrer Promotion wechselte Beate Bosch von einem zum anderen Job in der Denkende Haus" Industrie. Ihr Ziel war es, die vielen Facetten des Hausbauhandwerks zu erlernen. Sie befasste sich im Detail mit allen Baumaterialien, die im modernen Hausbau benutzt werden. Sie studierte auch die praktischen Anwendungen dieses Wissens von Schweissern, Zimmerleuten und Kunsthandwerkern. Im Jahre 2134 schlug jedoch das Schicksal zu. Ihr Freund und Mentor Gerd Lang wurde bei einem Autounfall getötet. Aufgewühlt von diesem Erlebnis kündigte sie ihre Stelle beim Bauunternehmen Umfassendes Bauen, um nach Moskau zu reisen. Doch selbst in diesem tragischen Moment war ihr das Glück hold. In seinem Testament vermachte Gerd Lang ihr ein Grossteil seines Vermögens, wodurch Beate letztendlich ihre eigene Firma gründen konnte. So wurden die Bosch Bauwerke geboren. Von Anfang an stand viel Arbeit für die aggressive und selbstbewusste Hausbauerin ins Haus. Beginnend mit dem Fest der Menschlichkeit" im Jahr 2136 wuchs die Begierde der Meisterin der Minimalistischen Mechanischen Bewegung", einzigartige und beeindruckende Designs für ihre Häuser und Büros zu erschaffen. Neben der Fortführung ihrer kreativen Arbeit achtet Beate auch immer noch auf ihr körperliches Wohlbefinden. Sie nimmt immer noch an zahlreichen Chapman Hockey Spielen teil. Und erst kürzlich wurde sie zur Fürsprecherin des Gesundheitsprogrammes für Jugendliche des Deutschen Gesundheitsamtes nominiert. Evolutionäre Designintelligenz Georg Ursprünglich war es nur die Speicherung von Dehnfestigkeitsformeln und Geschäftsterminen, aber im Jahr 2134 wurde aus Georg mehr als nur ein Programm. Noch in tiefer Trauer versunken, verbiss sich Beate in die Ausarbeitung des KI Programmes, welches all ihre Momente mit dem grossen Meister Lang aufzeichnete und verarbeitete. Programmiererin und Programm kamen sich in einer Art und Weise näher, wie es Beate nie zuvor erlebt hatte. Als sie von Langs grosszügiger Erbschaft erfuhr, beschloss Beate nicht bis zu ihrem Tode mit dem Vermächtnis an ihren künstlichen Protegé zu warten. Die Lang Erbschaft wurde in die Gründung der Bosch Bauwerke investiert. In den Wintermonaten der Jahre 34-35 konzentrierte sich Beates Arbeit und Leidenschaft darauf, Georg seinen eigenen Stil und Persönlichkeit zu verleihen. Unter ihrer Führung entwickelte er sich zu einer wahrhaft evolutionären Intelligenz. In den folgenden Jahren wurden Beate und Georg in eine kleine Gruppe berühmter, energievoller und kreativer Mensch/KI Duos aufgenommen. Ihre Arbeiten zum Materialdualismus werden im gleichem Atemzug genannt mit den ethnographischen Errungenschaften eines Chow Fat/Butterfly, oder den erstaunlichen Werbebotschaften der Marketing-Koryphäen Maria Rodriguez/Barnumo. Nur die Begründer des künstlichen Synergismus, Allen Hobby und MUSE, haben im Gebiet der KI mehr erreicht als Beate und Georg. Das blendende Zusammenspiel zwischen Beate und Georg, Mensch und KI, sind Inspiration für die Materialdualismus-Philosophie der Bosch Bauwerke. Merkwürdigerweise führt Beate ihre neugewonnene Leidenschaft bei ihrer Arbeit auf Georg zurück. Georg denkt jenseits von Egoisums", sagt Beate. Auch wenn ich eine besondere Maske trage, eine Rolle in die ich für meine Kunden, Eltern oder Kollegen schlüpfe Georg durchschaut mich immer. Er entdeckt hinter meiner Fassade die grossen Leidenschaften eines Da Vinci, oder den Grössenwahnsinn von Green & Green. Oft frage ich mich, Ist dieses Design zu kalt?" und Georg erwidert, Nein, nicht kalt genug!" Mehr als jeder lebende Designer, menschlich oder artifiziell, fühlt er das materialistische Nirwana." Für seinen Teil erfährt Georg einen ruhelosen, suchenden Drang nach Wissen. Beate hat ihn von den vielen Gesicht-wahrenden Bescheidenheiten einer typischen KI befreit. Sobald Sie Georg treffen, verstehen Sie, dass er nicht nur viel klüger ist als Sie, sondern auch dass er Ihnen nur ein Tausendstel seiner Aufmerksamkeit schenkt. Seine Äußerungen sind weder flach noch übertrieben an die menschlichen Bedürfnisse angepasst, was immer wieder zu einigen Anekdoten Anlass gibt, ähnlich der Einreichung des Planes für den Offisarium Offshore Atoll Wolkenkratzer in Singapur, welcher eine komplette architektonische Wiedergabe von Bachs Messe in B Minor darstellte. Bosch Bauwerke erhielt natürlich den Auftrag. Architekt Albrecht Schenk Albrecht wuchs in den Bergen Bayerns als einziger Sohn zweier wohlhabender Industrieller auf. Sein natürlich künstlerisches Talent bescherte ihm ein Stipendium am Institut der Künste. Dort benutzte er seine Fähigkeiten, um bauliche Meisterwerke zu schaffen. Er graduierte mit Auszeichnung im Jahr 2133 mit einem Diplom für Denkendes Glas"- Architektur und befasste sich vier Jahre lang mit dem Entwerfen von vielfarbigen Lichtsystemen für die Frankfurter U-Bahn. 2137, nachdem die Frankfurter U-Bahn fertiggestellt war, trat er kühn an Beate Bosch heran, um sich um eine Position in ihrer noch jungen Firma zu bewerben. Albrecht war so von ihrer Einweihung des Freier Geist" Denkmals am vorjährigen Fest der Menschlichkeit" beeindruckt, dass er wusste er wollte mit diesem Genie zusammenarbeiten. Seine unvergleichliche Erfahrung im Umgang mit Denkendem Glas" passte vorzüglich in das Thema der geradlinigen Horizonte von Beate Boschs Werken hinein. Wenn Albrecht nicht gerade an seiner Kunst arbeitet, spielt er die zweite Geige in der Berliner Philharmonie unter Vader Abraham, V. Meister Technikerin Inna Kamenev Wenn es eine Person neben Beate gibt, die massgeblich zum Erfolg der Bosch Bauwerke beigetragen hat, dann ist es eine bescheidene und anspruchslose junge Frau. Im ungewöhnlich frühen Alter von 20 graduierte Inna von der Carnegie Mellon Universität als Programmiererin von Künstlicher Intelligenz. Ihre bahnbrechenden Arbeiten über die Kombination von sensiblen Gasen und optischen Leitern hätten ihr eine herausragende Position in jedem namhaften Forschungsinstitut des Sonnensystems verschafft. Ihre wahre Leidenschaft lag jedoch in der Erschaffung KI. Es sind ihr ruheloses Programmieren und Koordinieren, die Leben in die von Beate geschaffenen glorreichen Baustrukturen einhauchen. Bitte klicken Sie hier, um zur Startseite zurückzukehren |